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Häufig gestellte Fragen zur Haarpigmentierung

Diese Fragen bewegen viele Menschen rund um das Thema Haarpigmentierung

Allgemein

Wie lange hält das Ergebnis einer Haarpigmentierung?

Das Ergebnis einer Haarpigmentierung hält im Regelfall bis zu vier Jahren. Nach dieser Zeit ist eine erneute Behandlung sinnvoll, um die Pigmente farblich zu verstärken. Die Pigmentfarbe ist anders als die eines Tätowierers darauf ausgelegt, nicht ewig erhalten zu bleiben. So ist gewährleistet man bei Veränderung der Haarfarbe (zum Beispiel zu grauem Haar), dass man auch die Haarpigmentierung farblich auf diesen Wandel abstimmen kann.

Können durch die Haarpigmentierung Narben entstehen?

Nein. Die Bei einer Haarpigmentierung verwendeten Nadeln sind extrem fein und verletzten damit nicht das Hautgewebe. Eine Narbenbildung ist damit ausgeschlossen. Im Gegenteil: Die Haarpigmentierung ist das perfekte Mittel um Narben am Kopf zu kaschieren. Die Risiken der Behandlung sind verschwindend gering.

Was muss nach der Haarpigmentierung beachtet werden?

Nach der Haarpigmentierung gibt es, im Gegensatz zu einer Haartransplantation, nicht allzu viele Einschränkungen. Man sollte für einige Tage auf das direkte Waschen des Kopfes verzichten und warten, bis die Rötungen und leichten Schwellungen nachgelassen haben. Am Tag der Haarpigmentierung wird Ruhe empfohlen, um den Körper bei der Regeneration zu unterstützen.

Müssen vor der Haarpigmentierung die Haare abgeschnitten werden?

Nein. Auch hier liegt ein weiterer Vorteil gegenüber der Haartransplantation. Die noch vorhandenen Haare müssen nicht rasiert werden. Damit ergibt sich nach einer Haarpigmentierung auch keine optische Veränderung.

Wie viele Behandlungen zur Haarpigmentierung sind erforderlich?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Im Regelfall unterzieht man sich drei bis fünf Sitzungen, die jeweils zwischen 45 und 180 Minuten dauern können. Dabei spielt es eine entscheidende Rolle, wie groß die Fläche für die Haarpigmentierung ist.

Ist die Haarpigmentierung schmerzhaft?

Kaum. Auch wenn man eine Haarpigmentierung schnell mit einem Besuch in einem Tattoostudio in Verbindung bringt, ist sie kaum schmerzhaft. Die Nadel ist extrem fein und daher kaum spürbar. Aus der Erfahrung beschreiben einige Anwender eher die Länge der Sitzung als unangenehm, da die Kopfhaut immer weiter gereizt wird. Von wirklichen Schmerzen kann dabei aber nicht die Rede sein.

Wie wird eine Mikrohaarpigmentierung durchgeführt?

Mit einer sehr feinen Nadel, die auf die Haardicke abgestimmt ist, wird ein spezielles Pigment auf den Kopf aufgetragen. Den genauen Ablauf haben wir hier ausführlicher beschrieben.

Wann eignet sich eine Haarpigmentierung?

Eine Haarpigmentierung eignet sich immer dann, wenn kahle Stellen oder Haarverlust auf dem Kopf kaschiert werden sollen. Beispiele hierfür sind eine Tonsur, Geheimratsecken oder kahle Stellen die durch Narben entstanden sind. Auch für krankheitsbedingten Haarverlust, zum Beispiel beim kreisrunden Haarausfall (Alopecia Areata), ist die Haarpigmentierung ein wirksamen Mittel.

Welche Risiken gibt es bei einer Haarpigmentierung?

Die möglichen Risiken einer Haarpigmentierung fallen extrem gering aus. Sobald man sich in die Obhut eines erfahrenen Behandlers begibt sollten diese nahezu ausgeschlossen sein. Beispiele für Risiken wären die falsche Wahl des Farbtons, eine unnatürlich nachgebildete Haarlinie, oder auch ein schlechter Übergang zum Echthaar. Auf dieser Seite haben wir dieRisiken etwas detaillierter für Sie beschrieben.

Warum ist eine Haarpigmentierung günstiger als ein Haartransplantation?

Die Preise einer Haarpigmentierung unterscheiden sich enorm zu denen einer Haartransplantation. Bei der Transplantation wird ein klinischer Raum benötigt, ein Facharzt, ein ganzes OP Team und entsprechende Gerätschaften. Darüber hinaus kommt ein Betäubungsmittel zum Einsatz und es werden Medikamente nach dem Eingriff gereicht. Eine Haarpigmentierung kann von jedem der eine entsprechende Ausbildung vorzuweisen hat, durchgeführt werden. Auch der Materialeinsatz fällt erheblich geringer aus.